Vitamin K
... ist besonders für die Blutgerinnung notwendig,
d.h. ein Mangel zeigt sich darin, dass verstärkt Blutungen
auftreten, die häufig nur schwer zu stillen sind. Besonders
in Kohlarten (u.a. Sauerkraut, Kohlsprossen, Karfiol) aber auch in frischen grünen Blattgemüsen,
Geflügel und Rindfleisch ist viel Vitamin K enthalten. Durch
Medikamente (Marcumar) wird in manchen Fällen künstlich
ein Mangel an Vitamin K erzeugt, um die Gerinnungsfähigkeit
des Blutes herunterzusetzen. Dadurch ist es möglich, die Gefahr
der Gerinnselbildung (Thrombosen) in den Blutbahnen zu verringern.
Wichtig ist bei einer solchen Therapie die Vitamin K-Zufuhr etwa gleich
zu halten, da es ansonsten zu nicht erwünschten Schwankungen
in der Blutgerinnungsfähigkeit kommen kann. Auf die oben angeführten
Lebensmittel muss deshalb nicht verzichtet werden.
Ein durch die Nahrung bedingter Vitamin-K-Mangel ist selten, da selbst bei mangelnder Zufuhr der notwendige Grundbedarf durch die Darmflora gedeckt wird. Mangelzustände können allerdings bei verschiedenen Resorptionsstörungen und nach längerer Antibiotikatherapie auftreten.
Vitamin K ist in Grünkohl, Mangold, Spinat und Salat enthalten.
Ein durch die Nahrung bedingter Vitamin-K-Mangel ist selten, da selbst bei mangelnder Zufuhr der notwendige Grundbedarf durch die Darmflora gedeckt wird. Mangelzustände können allerdings bei verschiedenen Resorptionsstörungen und nach längerer Antibiotikatherapie auftreten.
Vitamin K ist in Grünkohl, Mangold, Spinat und Salat enthalten.












