Techniker mit Helm bei der Arbeit

Forschung & Entwicklung

Techniker mit Helm bei der Arbeit

Mit einer großen Portion Innovationsfreude und einer eigenen F&E-Abteilung setzt Saubermacher auf anwendungsorientierte Forschung. Mit unseren Innovationen wollen wir echten Mehrwert schaffen. Für unsere Kunden und die Umwelt. Auf der Suche nach zukunftsweisenden Technologien, Verfahren und Prozessen arbeiten wir intensiv mit Hochschulen, Forschungs­einrichtungen, Kunden und (Industrie-)Partnern zusammen. Mit den Möglichkeiten der Digitalisierung und Automati­sierung entwickeln wir neue Standards. Weil wir unsere Kunden begeistern wollen. Mit ökologisch und ökonomisch sinnvollen Lösungen – auf unserem Weg zu Zero Waste.

Saubermacher Anlage

Verantwortung übernehmen

Zukunfts­weisende Lösungen

Wir entwickeln unsere Behandlungs- und Verwertungsverfahren für gefährliche und nicht gefährliche Abfälle laufend weiter. Unser Ziel ist, die Effizienz zu steigern und noch mehr bzw. noch reinere Wertstoffe für das Recycling zu gewinnen. Wir forschen nach Lösungen für spezielle Abfälle, wo das Recycling heute noch nicht technisch machbar oder wirtschaftlich ist. Zum Beispiel wurde unsere Hightech-Verwertungsanlage für Lithium-Ionen-Batterien in Bremerhaven nach zum Teil selbst entwickelten Verfahren und Technologien errichtet.

Technikum Anlage

Vom Abfall zum Rohstoff

Forschungs­anlage „Technikum"

Am Standort Puchstraße in Graz betreiben wir seit 2012 eine in Österreich einzigartige Forschungs­anlage mit einer Gesamtfläche von 500 m². Im sogenannten „Technikum“ können größere Mengen an Stoffströmen oder heterogenen Abfällen repräsentativ erforscht werden. Gemeinsam mit Universitäten und Forschungs­partnern aus Industrie und Gewerbe testet und entwickelt Saubermacher so neue Verwertungslösungen.

Smart Waste Tonne

Smarter Abfall

Saubermacher sieht in der Digitalisierung eine große Chance. Wir forschen und entwickeln, um mithilfe digitaler Instrumente als „virtueller Entsorger“ Abfallwirtschaftsbetriebe und Kunden zu vernetzen und eine hochwertige Entsorgung inklusive neuer Zusatzleistungen aus einer Hand bieten zu können. Noch im Pilotstadium, aber zum Teil auch schon auf dem Markt, befinden sich viele unserer Projekte: Intelligente Plattformen, Hightech-Sensoren in Mülltonnen und Wertstoffscanner, die den Bürgern direktes Feedback über ihr Trennverhalten auf das Smartphone schicken.

Wir sind der festen Überzeugung, dass sensor­gestützte Sortier­technologien neuester Generationen, Robotik und Industrie 4.0-Ansätze die Abfallaufbereitung der Zukunft bestimmen. Nach diesem Leitgedanken wollen wir noch bessere Lösungen für unsere Kunden und Partner finden und, ganz im Sinne unserer Vision „Zero Waste“, Stoffkreisläufe schließen.

Hans Roth vor Ecoport

»Ich bin immer wieder aufs Neue begeistert, mit welchem Engagement sich junge Forscher dem Umwelt­schutz und der Nachhaltigkeit widmen.«

HANS ROTH
PREISSTIFTER UND UNTERNEHMENSGRÜNDER

Nachwuchswissenschaftler fördern

Hans Roth Umweltpreis

Seit vielen Jahren wird der Hans Roth Umweltpreis für herausragende Diplom- und Masterarbeiten sowie Dissertationen in Österreich vergeben. Ziel ist es, den Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Technik für den Umweltschutz zu fördern. Die Auszeichnung wird an fünf österreichischen Universitäten und auch in Slowenien ausgeschrieben. Die Preisträger werden von einer unabhängigen Jury ermittelt.

Ein Auszug aus unserem Projektportfolio:

Im Zuge des EU-geförderten Projekts schaffte es ein internationales Konsortium, Nichteisenmetalle aus Automobilschreddern sortenrein und vollautomatisch auszusortieren.

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Das langfristig orientierte, kooperative Forschungsprojekt will aus Restmüll viel mehr herausholen als bisher und entwickelt die effiziente Abfallbehandlung der Zukunft.

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Um Fehlwürfe zu reduzieren und Ressourcen zu schonen, setzen wir ein multisensorales, multispektrales System zum Scannen von Restmüll ein.

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*Das Projekt „Wastescan“ wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung unterstützt. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.efre.gv.at.

Das Erfolgsprojekt zeigt, wie Elektromobilität kostengünstiger und damit attraktiv für eine breite Anwendermasse sein kann.

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Öl- und Umweltalarm
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Abwasser Alarm
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