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Chemisch-Physikalische Anlage
21. Feber 2022

Vom gefährlichen Abfall zur wertvollen Ressource

Sonderabfälle aus Haushalten und Betrieben sind eine besondere Herausforderung für die Recyclingwirtschaft. Denn die Stoffe sind giftig, explosiv oder brennbar und gefährden Mensch und Umwelt. Saubermacher ist Marktführer in diesem Bereich und dank seiner modernen Recyclinganlagen sowie umfangreicher Forschung und Entwicklung verlässlicher Partner auch in diesen speziellen Umweltfragen.

Lösungen für Industrie und Gewerbe. Kontaminierte Böden, Schlacken, Industrieschlämme, Säuren, Beizen sowie Lösungsmittel zählen zur Kategorie der gefährlichen Abfälle. Industrie und Gewerbe erzeugen das Gros dieser Materialien. Für Lagerung und Transport gelten sehr strenge gesetzliche Bestimmungen und genaue Dokumentationspflichten. Große Unternehmen sind heute schon in der Lage, diverse Stoffe selbst zu regenerieren – alles, was sie nicht können oder von der Stoffmenge zu klein ist, geht zu spezialisierten Recyclingbetrieben wie Saubermacher.

Marktführer bei gefährlichen flüssigen Abfällen. Ein wesentlicher Teil der gefährlichen Abfallströme sind Industrieabwässer: Sie sind meist mit Öl, Lösungsmittel, Kühl- und Schmiermittel oder anderen Kohlenwasserstoffen verunreinigt und werden in PB- (Physikalisch-Biologischen) oder CP- (Chemisch-Physikalischen) Anlagen gereinigt. Saubermacher ist in Österreich Marktführer in der Verwertung von gefährlichen flüssigen Abfällen und betreibt mehrere Hightech-Recyclinganlagen in der Steiermark und Niederösterreich sowie im Ausland. Je nachdem, um welche Flüssig-Abfälle es sich handelt, werden unterschiedliche Verfahren angewandt. Ziel ist es jedoch immer, das Gefährdungspotenzial für Mensch und Umwelt zu reduzieren, Entsorgungssicherheit zu gewährleisten und die Recyclingquoten laufend zu erhöhen.

Richtige Entsorgung von Problemstoffen. Auch im privaten Bereich fallen immer wieder „Problem-Abfälle“ an. Dazu zählen Altmedikamente, Batterien und Elektroschrott genauso wie Lacke, Altöle, Löse- und Schädlingsbekämpfungsmittel aus der Hobby-Werkstatt oder dem Haushalt. Diese Abfälle müssen jedenfalls im Altstoffsammelzentrum abgegeben werden. Wichtig: Die Kennzeichnung der Abfälle bzw. deren Original-Verpackung ist für die Sicherheit der Mitarbeiter von Bedeutung. Undefinierbare Materialien bergen ein gewisses Risiko und erhöhen den Aufwand, da sie beispielsweise im Labor analysiert werden müssen. Das kann zu Mehrkosten führen.

Vom Abfall zur Ressource. Die Verwertung gefährlicher Abfälle setzt umfangreiches Fachwissen rund um Abfall- und Chemikalienrecht sowie Transport und Lagerung voraus. Gemeinsam mit Kunden und Partnern arbeiten wir ständig an einer verbesserten Recyclingfähigkeit von gefährlichen Abfällen. Hier spielt Forschung und Entwicklung eine zentrale Rolle, um neue Verwertungslösungen für höhere Recyclingquoten schaffen zu können.

Sie haben gefährliche Stoffe in Ihrem Betrieb oder möchten Ihre Nachhaltigkeitsperformance steigern? Unsere Experten beraten Sie gerne rund um umweltfreundliche Entsorgung und kreislauffähige Produkte. Hier geht’s zum Kontakt.